KI-Transparenz und Offenlegung

Apply correct transparency labels to AI chatbots and AI-generated content before they go live.

What Is KI-Transparenz und Offenlegung?

Das EU-KI-Gesetz fordert Transparenz an jedem Berührungspunkt, an dem KI mit Menschen interagiert oder Inhalte produziert. In dieser Übung überprüfen Sie einen kundenorientierten Chatbot, der seine KI-Identität verbirgt, und bearbeiten dann eine Inhaltsüberprüfungswarteschlange, in der Sie KI-generierte Blogbeiträge, Produktbilder, Testimonial-Videos und Dokumente mit den richtigen Transparenzbezeichnungen kennzeichnen. Sie lernen den Unterschied zwischen KI-generierten, KI-gestützten und synthetischen Medienklassifizierungen kennen und erfahren, wann eine Offenlegung erforderlich oder optional ist.

What You'll Learn in KI-Transparenz und Offenlegung

KI-Transparenz und Offenlegung — Training Steps

  1. Artikel 50: Transparenzpflichten

    Artikel 50 des EU-KI-Gesetzes legt Transparenzpflichten fest, die unabhängig von der Risikoklassifizierung gelten: KI-Chatbots müssen Benutzer darüber informieren, dass sie mit einem KI-System interagieren, bevor das Gespräch beginnt. KI-generierte Inhalte (Text, Bilder, Audio, Video) müssen gekennzeichnet sein, um anzugeben, dass sie von KI erstellt oder wesentlich verändert wurden. Synthetische Medien – KI-generierte Bilder, Audio- und Videoinhalte (einschließlich Deepfakes) – hat die strengsten Offenlegungspflichten. Dies sind keine Best Practices oder Vorschläge. Dabei handelt es sich um gesetzliche Anforderungen im Rahmen des EU-KI-Gesetzes, bei deren Nichteinhaltung Strafen geahndet werden.

  2. Überprüfung des Kampagnenstarts

    Es kommt eine E-Mail von Sarah Mitchell, der Marketingleiterin. Die Kampagne startet am Freitag und mehrere Ergebnisse müssen vor ihrer Veröffentlichung einer Konformitätsprüfung unterzogen werden.

  3. Testen des Chatbots

    Alice folgt Sarahs Link in die Chatbot-Vorschau. Beim CMS muss sie sich zuerst anmelden – dann sieht sie genau, wie ein Erstbesucher das Widget erlebt.

  4. Behebung der Chatbot-Offenlegung

    Der Chatbot präsentiert sich als Mensch ohne jegliche KI-Offenlegung. Alice muss die Chatbot-Konfigurationsseite im CMS öffnen und den obligatorischen KI-Offenlegungshinweis aktivieren.

  5. Warteschlange zur Inhaltsüberprüfung

    Nachdem die Chatbot-Offenlegung behoben ist, geht Alice zur Inhaltskennzeichnungswarteschlange über. Vier Marketing-Assets benötigen KI-Transparenzetiketten, bevor sie veröffentlicht werden können. Jedes Asset wurde mit einem unterschiedlichen Grad an KI-Beteiligung erstellt und erfordert jeweils die richtige Bezeichnung.

  6. Kennzeichnung des Inhalts

    Alice geht jedes Inhaltselement durch und wählt basierend auf der Art und Weise, wie der Inhalt erstellt wurde, die richtige KI-Transparenzbezeichnung aus. Der Fortschrittsbalken verfolgt, wie viele Elemente beschriftet wurden.

  7. Wissenscheck: Audioverbesserung

    Bevor wir fortfahren, eine Frage zu einer häufigen Grauzone in der KI-Transparenz.

  8. Die Grauzone

    Es kommt eine E-Mail von Tom Becker, einem Kollegen, mit der Frage, ob eine Pressemitteilung ein KI-Label benötigt. Er schrieb den gesamten Inhalt selbst, ließ den Entwurf jedoch durch ein KI-Tool laufen, um „die Grammatik zu verfeinern und den Ton anzupassen“. Alice muss entscheiden, wo dies in das Offenlegungsspektrum fällt.

  9. Antworte Tom

    Tom hat den Text selbst geschrieben, aber er ließ die KI Satzstrukturen und Wortwahlen verändern, um den Ton zu ändern. Das geht über eine triviale Hilfe bei der Rechtschreibprüfung hinaus, daher ist es sicherer, dies offenzulegen. Alice entwirft eine klare Antwort und empfiehlt das Label AI-Assisted Content.

  10. Zusammenfassung: Transparenz ist der Standard

    Alice hat die Compliance-Überprüfung abgeschlossen und ihre Empfehlung an Tom gesendet. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus Artikel 50: Offenlegung von Chatbots KI-Chatbots müssen sich als KI identifizieren, bevor eine Interaktion beginnt. Die Verwendung eines menschlichen Namens und einer Person ohne Offenlegung stellt einen Verstoß dar. Inhaltskennzeichnung KI-generierte Texte, Bilder, Audio- und Videoinhalte müssen gekennzeichnet sein, um auf die KI-Beteiligung hinzuweisen. Die Bezeichnung sollte der Höhe des KI-Beitrags entsprechen. Synthetische Medien KI-generierte Bilder, Audio- und Videodateien (einschließlich Deepfakes) unterliegen den strengsten Offenlegungspflichten nach dem Gesetz. Im Zweifelsfall offen legen Die Kosten einer unnötigen Offenlegung liegen bei nahezu Null – ein kleines Etikett oder ein kleiner Hinweis. Die Kosten für das Versäumen einer erforderlichen Offenlegung stellen einen Verstoß gegen die Vorschriften dar. Wenn der Grad der KI-Beteiligung nicht eindeutig ist, entscheiden Sie sich immer für Transparenz.