Cookie-Einwilligungsverwaltung

Cookie-Einwilligungsverwaltung

A regulator's sweep finds six tracking cookies firing before anyone agreed to anything, and a banner with no way to refuse. Correct the inventory, rebuild the banner, and re-crawl the site to see what a supervisory authority would now find.

Was ist Cookie-Einwilligungsverwaltung?

Cookie-Banner sind die sichtbarste Datenschutzkontrolle im Internet und gehören zu den am häufigsten falsch konfigurierten. Bei dieser Übung übernimmt ein Lernender die Leitung eines digitalen Verlags, nachdem eine Untersuchung durch eine Aufsichtsbehörde gemeldet hat, dass sechs nicht unbedingt erforderliche Cookies gesetzt wurden, bevor eine Einwilligung erteilt wurde, und dass das Banner keine Möglichkeit bietet, dies zu verweigern. Die Arbeit ist konkret. Ein Crawl listet zwölf Cookies mit dem Zeitpunkt ihres Schreibens auf, und zwei von ihnen tragen eine unbedingt erforderliche Kennzeichnung, die sie nicht verdient haben, was der häufigste Cookie-Compliance-Fehler überhaupt ist. Drei nicht kategorisierte Cookies müssen korrekt abgelegt werden, da das Banner anhand dieser Bezeichnungen ganze Kategorien ein- und ausschaltet. Das Banner selbst weist drei Mängel auf: eine stillschweigende Zustimmungsformulierung, eine einzige Schaltfläche „Alle akzeptieren“ mit Ablehnung, die hinter einem Einstellungsfeld verborgen ist, und optionale Kategorien, die standardmäßig aktiviert sind. Der Lernende erstellt es neu, veröffentlicht die Änderung mit einem dokumentierten Grund und crawlt die Live-Site erneut. Ein Tag bleibt bestehen: ein direkt in die Artikelvorlage eingebetteter Videoplayer, den der Browser abruft, bevor das Zustimmungsskript etwas enthalten kann, und der eine völlig andere Korrektur erfordert.

Was Sie lernen in Cookie-Einwilligungsverwaltung

Cookie-Einwilligungsverwaltung — Trainingsschritte

  1. Einführung

    Heute befassen Sie sich mit der Cookie-Einwilligung: welche Cookies eine Website setzen darf, bevor jemand etwas zustimmt, wie sich die vier Kategorien unterscheiden und was ein Einwilligungsbanner von einem rechtlichen Hinweis zu einem rechtlichen Problem macht. Die Regeln kommen hier von zwei Stellen gleichzeitig. Die ePrivacy-Richtlinie regelt das Speichern oder Lesen von Daten auf dem Gerät einer Person und die DSGVO regelt, was als gültige Einwilligung gilt.

  2. Die Untersuchung der Regulierungsbehörde

    Alice öffnet ihren Posteingang und findet eine Nachricht von Helena Ruzicka, der Datenschutzbeauftragten. Eine Durchsuchung durch eine Aufsichtsbehörde hat die Website von Brackwell Media gemeldet. In dem Schreiben wird konkret dargelegt, was bei der automatischen Überprüfung festgestellt wurde.

  3. Öffnen der Consent-Plattform

    Helenas E-Mail führt direkt zur Consent-Management-Plattform, wo der neue Scan wartet.

  4. Anmelden

    Die Einwilligungsplattform speichert den Cookie-Bestand, die Bannerkonfiguration und das Einwilligungsprotokoll für jede Brackwell Media-Eigenschaft.

  5. Den Scan lesen

    Der Scan listet zwölf von der Brackwell Media-Homepage gesetzte Cookies auf, mit Angabe des Zeitpunkts, zu dem jedes einzelne geschrieben wurde, und der Person, die es geschrieben hat. Alice beginnt mit den beiden Spalten, die der Crawler der Regulierungsbehörde gelesen hat.

  6. Der unbedingt notwendige Mythos

    Drei Cookies sind korrekt als unbedingt notwendig gekennzeichnet: die Anmeldesitzung, das CSRF-Token und das Cookie, das die Einwilligungsauswahl selbst speichert. Zwei weitere sind als unbedingt notwendig gekennzeichnet und sollten es nicht sein. Dies ist der häufigste Cookie-Compliance-Fehler, den es gibt.

  7. Welches ist notwendig?

    Bevor Alice etwas neu kategorisiert, überprüft sie ihr eigenes Verständnis davon, wo die Grenze liegt.

  8. Korrigieren der Kategorien

    Alice arbeitet sich durch die nicht kategorisierten Zeilen. Jedes Cookie muss in der Kategorie sein, die seiner tatsächlichen Funktion entspricht, da das Banner basierend auf diesen Bezeichnungen ganze Kategorien ein- und ausschaltet. Wenn ein Marketing-Cookie als funktionsfähig abgelegt wird, bedeutet dies, dass es für jemanden ausgelöst wird, der das Marketing abgelehnt hat.

  9. Das Banner in seiner jetzigen Form

    Nachdem das Inventar korrigiert wurde, öffnet Alice die Bannerkonfiguration. Das Live-Banner wird genau so angezeigt, wie ein Besucher es sieht. Dies ist das Design, das die Regulierungsbehörde gefordert hat.

  10. Verweigerung Wirklichkeit werden lassen

    Alice hat die drei Mängel gesehen. Bevor sie die Konfiguration ändert, überlegt sie, was ein konformes Banner eigentlich zu bieten hat.