Heim-Router-Sicherheit

Heim-Router-Sicherheit

Finden Sie heraus, wer sich sonst noch in Ihrem Heimnetzwerk befindet.

Was ist Heim-Router-Sicherheit?

Jedes Paket zwischen Ihren Heimgeräten und dem Internet läuft über Ihren Router, und die meisten Router verwenden immer noch das im Handbuch abgedruckte Standard-Administratorkennwort. Diese Übung beginnt, wenn Ihre Verbindung langsamer wird und Sie sich anmelden, um nachzuschauen. Es gibt Geräte im Netzwerk, die Sie nicht kennen. Sie identifizieren, was dazugehört, ändern das Admin-Passwort, deaktivieren WPS, aktivieren WPA3 und aktualisieren die Firmware. Es deckt auch DNS-Hijacking ab, bei dem Sie mit der richtigen URL immer noch auf eine Phishing-Seite gelangen.

Was Sie lernen in Heim-Router-Sicherheit

Heim-Router-Sicherheit — Trainingsschritte

  1. Von zu Hause aus arbeiten

    Der heutige Tag begann wie jeder andere Tag – eine Tasse Kaffee, ein paar E-Mails zum Nachholen und ein Kundenbericht zum Abschließen. Aber mit Ihrer Internetverbindung stimmt etwas nicht.

  2. Etwas fühlt sich komisch an

    Das Laden von Seiten dauert ewig, E-Mails werden langsam gesendet und ein Videoanruf mit einem Kollegen friert immer wieder ein. Alice öffnet ein Online-Geschwindigkeitstesttool und führt eine neue Messung durch, um zu sehen, was passiert.

  3. Verbindungsprobleme

    Die Ergebnisse sind alarmierend. Alices Ping beträgt 347 ms – für eine normale Verbindung sollte er unter 30 ms liegen. Ihre Download-Geschwindigkeit beträgt nur 2,1 Mbit/s, ein Bruchteil der 100 Mbit/s, für die sie bezahlt. Mit ihrem Netzwerk stimmt etwas ernsthaft nicht.

  4. Schneller Check

    Bevor Sie weitere Nachforschungen anstellen, überlegen Sie, was möglicherweise in Alices Netzwerk passiert.

  5. Inspektion des Routers

    Alice vermutet, dass ihr Heimrouter das Problem sein könnte. Bevor sie auf das Admin-Panel zugreifen kann, benötigt sie die Zugangsdaten. Bei den meisten Routern befindet sich auf dem Gerät ein Aufkleber mit dem Standardbenutzernamen und dem Standardkennwort.

  6. Zugriff auf das Admin-Panel

    Alice hat die Standardzugangsdaten gefunden: admin / admin. Sie öffnet ihren Browser und geht zu 192.168.1.1 – der Admin-Panel-Adresse des Routers.

  7. Anmelden

    Die Router-Anmeldeseite wird angezeigt. Alice verwendet die Standardzugangsdaten, die sie auf dem Routeretikett gefunden hat: admin / admin. Die Verwendung von Standardzugangsdaten stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar – jeder, der sie kennt, kann auf den Router zugreifen und ihn neu konfigurieren.

  8. Das Dashboard

    Alice befindet sich im Admin-Bereich des Routers. Das Dashboard offenbart sofort mehrere Probleme: 8 vernetzte Geräte – Alice hat nur 3 persönliche Geräte Verschlüsselung: Deaktiviert – das WLAN-Netzwerk ist vollständig geöffnet Firmware v2.1.3 – möglicherweise veraltet Acht vernetzte Geräte, wenn sie nur drei besitzt? Das erklärt das langsame Internet.

  9. Unbekannte Verbindungen

    Die Seite „Vernetzte Geräte“ bestätigt Alices Verdacht. Sie kann nur drei Geräte als ihre eigenen identifizieren: Alices Laptop (ihr Arbeitsgerät) Alices iPhone (ihr Telefon) Wohnzimmerfernseher (ihr Smart-TV) Die übrigen fünf Geräte sind völlig unbekannt – Namen wie „android-7f2a“, „DESKTOP-X9K2M“ und „unbekannt“ deuten darauf hin, dass Fremde mit ihrem Netzwerk verbunden sind.

  10. Schneller Check

    Bevor Sie Maßnahmen ergreifen, überlegen Sie sich, wie Sie am besten mit den nicht autorisierten Geräten umgehen.

Abdeckung der Sicherheits-Frameworks

CWE

  • CWE-1392 Use of Default Credentials

MITRE ATT&CK

  • T1078.001 Valid Accounts: Default Accounts

CIS Controls

  • CIS 12 Network Infrastructure Management
  • CIS 14.8 Train Workforce on the Dangers of Connecting to and Transmitting Enterprise Data Over Insecure Networks

NIST CSF

  • PR.AT-01 Personnel are provided with awareness and training so that they possess the knowledge and skills to perform general tasks with cybersecurity risks in mind
  • PR.IR Technology Infrastructure Resilience