Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Tools bei der Arbeit

Practice making compliant AI decisions throughout a typical workday.

What Is Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Tools bei der Arbeit?

Eine praktische Alltagsübung, bei der jede KI-Interaktion Auswirkungen auf die Compliance hat. Von der Auswahl des richtigen Tools bis hin zur Offenlegung von KI-generierten Inhalten: Navigieren Sie zu den tatsächlichen Entscheidungen, denen Mitarbeiter beim Einsatz von KI am Arbeitsplatz gemäß dem EU-KI-Gesetz gegenüberstehen.

What You'll Learn in Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Tools bei der Arbeit

Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Tools bei der Arbeit — Training Steps

  1. Ein Tag der KI-Entscheidungen

    Dies ist eine praktische, alltägliche Übung. Keine abstrakte Regelung – nur echte Entscheidungen. Jede KI-Interaktion am Arbeitsplatz hat Auswirkungen auf die Compliance. Das EU-KI-Gesetz verlangt KI-Kenntnisse (Art. 4), Betreiberpflichten (Art. 26) und Transparenz (Art. 50). Heute werden Sie sehen, wie sich diese auf die Entscheidungen auswirken, die Sie jedes Mal treffen, wenn Sie ein KI-Tool öffnen.

  2. Eine dringende Bitte

    Alices Manager benötigt bis zum Ende des Tages einen vierteljährlichen Marketingbericht. Er möchte, dass es ausgefeilt und datengesteuert ist, und er ist damit einverstanden, dass Alice dafür KI-Tools einsetzt.

  3. Das richtige Werkzeug auswählen

    Vor Beginn des Berichts prüft Alice, welche KI-Tools für den Einsatz bei Horizon Enterprises zugelassen sind. Die Liste der genehmigten Tools befindet sich hinter einer Anmeldung im internen IT-Portal. Das Unternehmen verfügt über einen zugelassenen KI-Assistenten – OpenClaw – der über eine Geschäftsdatenverarbeitungsvereinbarung verfügt. Alice kennt auch SmartDraft, ein kostenloses Verbrauchertool, das zwar schneller ist, aber kein DPA hat und alle Eingabedaten für das Training speichert.

  4. Welche Daten müssen eingegeben werden?

    Alice öffnet das bewährte KI-Tool auf ihrem Laptop und beginnt mit der Erstellung des Berichts. Sie erwägt, die Umsatzzahlen des letzten Quartals und bestimmte Kundennamen in die Eingabeaufforderung einzufügen. Auch bei einem bewährten Tool sollten Sie die von Ihnen eingegebenen Daten bewerten. Kundennamen in Kombination mit Umsatzzahlen sind wettbewerbsrelevant. Prüfen Sie, ob das DPA diese Datenkategorie abdeckt, bevor Sie fortfahren.

  5. Wissenscheck: Werkzeugauswahl

    Es ist Zeit, Ihr Verständnis für die Toolauswahl für sensible Daten zu testen.

  6. Offenlegung der KI-Unterstützung

    Die KI hat einen vollständigen Bericht erstellt. Alice muss nun entscheiden, wie sie mit der Zuschreibung umgeht. Es als ihr eigenes Werk präsentieren? Als KI-unterstützt bezeichnen? Noch etwas? Die Richtlinie von Horizon Enterprises verlangt die Offenlegung wesentlicher KI-Unterstützung bei Arbeitsergebnissen. Die Transparenzgrundsätze des EU-KI-Gesetzes verstärken diese Erwartung.

  7. Senden Sie den Q2-Bericht

    Der Entwurf ist solide und Alice hat entschieden, wie sie mit der Namensnennung umgehen soll. Zeit, es an Tom zu schicken.

  8. Die interne Chatbot-Frage

    Ein Kollege meldet sich mit einer Frage zum Einrichten eines internen Chatbots. Jamie möchte einen KI-gestützten FAQ-Bot erstellen, um häufige HR-Fragen für das Team zu beantworten.

  9. Das Schatten-KI-Risiko

    Es kommt eine weitere E-Mail – dieses Mal von einem Kollegen, der ein nicht genehmigtes KI-Tool empfiehlt. Ryan nutzt es seit Wochen ohne IT-Genehmigung.

  10. Wissenscheck: Schatten-KI

    Ein Kollege hat ein nicht genehmigtes KI-Tool geteilt. Zeit zu entscheiden, was zu tun ist.