Sichere Messaging-Praktiken
Stop sensitive data from leaking through chat apps.
What Is Sichere Messaging-Praktiken?
Messaging-Tools am Arbeitsplatz wie Slack und Teams fühlen sich ungezwungen und privat an, und genau aus diesem Grund teilen Mitarbeiter dort Dinge, die sie niemals in eine E-Mail schreiben würden. Diese Übung beginnt mit einem Chat-Thread, in den ein Kollege ein Datenbankkennwort einfügt, um „Zeit zu sparen“. Ein weiterer Thread enthält die persönlichen Daten eines Kunden, die zur Behebung eines Support-Tickets weitergegeben wurden. Eine dritte Nachricht enthält ein Foto eines physischen Whiteboards mit Projektdetails, das in einem öffentlichen Kanal gepostet wurde. Sie beurteilen jede Situation, stellen fest, was schief gelaufen ist, und üben die richtige Art und Weise, vertrauliche Informationen weiterzugeben, wenn Nachrichten die einzige verfügbare Option sind. Die Simulation stellt außerdem ein Szenario vor, in dem ein externer Angreifer das Messaging-Konto eines Kollegen kompromittiert und es nutzt, um scheinbar routinemäßige Dateien anzufordern. Sie bewerten, ob die Anfrage im Kontext sinnvoll ist, und entscheiden, wie die Identität des Absenders überprüft wird. Die Übung verdeutlicht einen einfachen Punkt: Unternehmens-Messaging-Plattformen sind in Gerichtsverfahren auffindbar, unterliegen Richtlinien zur Datenaufbewahrung und werden auf Servern gesichert, die Sie nicht kontrollieren. Behandle sie entsprechend.
What You'll Learn in Sichere Messaging-Praktiken
- Identifizieren Sie Kategorien von Informationen, die niemals über Messaging-Plattformen am Arbeitsplatz weitergegeben werden sollten
- Nutzen Sie sichere Alternativen zum Teilen von Anmeldeinformationen, Token und anderen Geheimnissen, wenn die Zusammenarbeit dies erfordert
- Erkennen Sie, wenn ein Messaging-Konto aufgrund ungewöhnlicher Anfragen oder Verhaltensänderungen gefährdet sein könnte
- Sorgen Sie für ein Bewusstsein für die Kanalsichtbarkeit, indem Sie zwischen öffentlichen, privaten und nach außen gerichteten Kanälen unterscheiden
- Machen Sie sich bewusst, dass Unternehmensnachrichteninhalte einer rechtlichen Offenlegung, Aufbewahrungsrichtlinien und einer administrativen Überprüfung unterliegen
Sichere Messaging-Praktiken — Training Steps
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Ein Routine-Freitag
Es ist Freitagnachmittag. Sie schließen die Woche ab, als eine E-Mail von einem zufriedenen Kunden eintrifft.
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Eine Nachricht von Marcus
Auf Alices Telefon summt eine Telegram-Benachrichtigung von Marcus Webb, einem Kollegen im Kundenservice-Team.
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Nachschlagen der Kundendatei
Marcus scheint in Eile zu sein. Alice ruft den Kundendatensatz von Eleanor Patterson auf ihrem Desktop auf, um die Kontonummer zu finden, die er benötigt.
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Teilen der Kontonummer
Eleanors Kontonummer und andere Details werden direkt auf dem Bildschirm angezeigt. Alice wechselt zurück zu Telegram, um Marcus die Informationen zu senden.
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Nur noch ein Detail
Marcus fragt jetzt nach Eleanors Sozialversicherungsnummer. Es fühlt sich an, als würde man viel über Telegram teilen, aber das Portal ist nicht verfügbar und er muss diese Rückerstattung vor Geschäftsschluss abwickeln.
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Was ist schief gelaufen?
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um über das Gespräch vom Freitag nachzudenken.
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Ein Schock am Montagmorgen
Alice kommt am Montagmorgen zur Arbeit und findet eine beunruhigende E-Mail von Marcus Webb.
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Die Punkte verbinden
Alice verspürt eine Welle der Angst. Sie teilte Eleanor Pattersons Kontonummer UND Sozialversicherungsnummer mit jemandem, der vorgab, Marcus zu sein. Diese Daten befinden sich nun in den Händen eines Angreifers.
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Aufruf zur IT-Sicherheit
Alice greift sofort zum Telefon. Sie muss melden, was passiert ist, damit das Sicherheitsteam handeln kann, bevor der Angreifer Eleanors Daten verwendet.
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Zugriff auf das Sicherheitsportal
Die IT-Sicherheit bittet Alice, einen formellen Vorfallbericht über das Sicherheitsportal einzureichen, damit das Reaktionsteam sofort mit der Untersuchung beginnen kann.